GANZ NAHE UND SEHR WEIT WEG

Gestern und morgen sind uns näher als Erinnerungen an historische Ereignisse oder die Verheißungen einer fernen Zukunft. Unsere Familien und Freunde sind uns näher als unsere Nachbarn und Mitbürger. Diese sind uns wiederum näher als fremde Völker auf anderen Erdteilen. Gleichzeitig erleben wir in diesen Monaten ein Phänomen, das die ganze Welt betrifft und via digitale Medien auch überall präsent ist. Doch was passiert eigentlich gerade?
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Mostly harmless? Was die aktuelle Krise für unseren Planeten tatsächlich bedeutet.
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Leopold I hat sein Versprechen gehalten. Wie bei seiner Flucht aus der verseuchten Stadt versprochen, hat er 1679 am Wiener Graben eine prachtvolle Dankessäule errichten lassen, nachdem die Pest wieder aus Wien verschwunden war. Bald hatte der Kaiser Wichtigeres zu tun. Vier Jahre später kam es zur zweiten Türkenbelagerung Wiens, die nur dank der Hilfe eines Entsatzheeres unter Führung des polnischen Königs Johann III Sobieski abgewehrt werden konnte. Aus heutiger Sicht war die historische Leistung von Leopold I. die Eindämmung der osmanischen Expansion nach Mitteleuropa und nicht das Abwarten des Endes der Pest und die anschließende Errichtung einer Säule. Schließlich hat diese mit dem Aufschwung Wiens zum prachtvollen imperialen Zentrum Mitteleuropas, der zur gleichen Zeit einsetzte, nichts zu tun.

Ein Globus, ein Virus, viele Fragen

Was dies mit der aktuellen Krise zu tun hat? Historische Betrachtungen können uns dabei helfen, die Bedeutung des aktuellen Geschehens und dessen Folgen sinnvoll einzuordnen. Wie werden wir uns an Corona in zehn Jahren erinnern, wie in 50 Jahren und wie in 100 Jahren? Ob die derzeitige Pandemie tatsächlich eine historische Zeitenwende einläutet und wir in Zukunft von einer Zeit AC (ante Corona) und PC (post Corona) sprechen werden, ist noch nicht absehbar. Mit dem Virus selbst wird das jedenfalls weniger zu tun haben, als mit der Art und Weise, wie wir darauf reagieren.

Dass die aktuelle Krise eine tiefe Delle in der wirtschaftlichen Jahresbilanz vieler Länder hinterlassen wird, steht schon jetzt außer Zweifel. Doch wird sie auch langfristige Folgen für unsere Gesellschaft haben, und wenn ja, welche? Wird es zu einem neuen Biedermeier mit Rückzug ins Private kommen? Stehen uns neue soziale Spannungen zwischen Jung und Alt beziehungsweise zwischen dem geschützten Bereich (Beamte, Lehrer, Angestellte von Körperschaften und staatsnahen Betrieben etc.) und jenen, die durch die Maßnahmen ganz unmittelbar einen Gutteil ihres Einkommens verlieren, bevor? Führen Notstandsmaßnahmen und neue Technologien (Handy-Daten, Apps) zu Überwachungsstaat und autoritären Regierungsformen? Erleben wir eine Renaissance der Nationalstaaten? Zerbricht die EU angesichts der Handlungsunfähigkeit ihrer Organe und der über Nacht von praktisch allen Mitgliedstaaten im Alleingang abgeschafften Reisefreiheit? Oder wird sie zu einer Festung Europa ausgebaut werden, die Solidarität und Freizügigkeit im Inneren mit einer noch deutlicheren Abgrenzung zum Rest der Welt verbindet? Wird sich die USA endgültig vom Status als unwidersprochene Führungsmacht verabschieden und die chinesische Ära beginnen? Droht durch den gleichzeitigen Shutdown der Wirtschaft und den explodierenden Budgetdefiziten in fast allen Ländern der Welt eine globale Depression wie in den frühen 1930er-Jahren – mit allen sozialen und politischen Konsequenzen? Oder wird gerade eine grüne Revolution eingeläutet, die uns bei allem Verzicht bei der Bewältigung der Klimakrise helfen wird? Dass nach einer – mehrmonatigen – Schrecksekunde alles weiter wie bisher läuft, ist das wohl unwahrscheinlichste Szenario, denn Krisen sind stets Zeiten, in denen sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse verdichten und beschleunigen.

Epidemien und ihre Folgen

Verglichen mit der Pest oder anderen tödlichen Seuchen, handelt es sich bei Covid-19 um ein relativ harmloses Virus. Die Letalität beträgt deutlich unter einem Prozent, wobei ein exakter Wert erst nach einigen Massentests ermittelt werden kann. Klar ist jedoch, dass sie wesentlich geringer ist als bei der „Spanischen Grippe“ (fünf bis zehn Prozent) oder Ebola (50 Prozent oder mehr). Doch selbst wenn wir einmal genauere Daten haben sollten, bleibt die Letalitätsrate eine relative Größe, weil sie nicht nur vom Virus selbst, sondern auch von der Bevölkerungsstruktur abhängt. Neben dem Durchschnittseinkommen, das eng mit Hygienestandards und der medizinischen Versorgung korreliert, spielt auch das Durchschnittsalter der Bevölkerung eine Rolle. In Brasilien und China beträgt das Durchschnittsalter aktuell rund 35 Jahre, in Indien sind es 28 Jahre, in Italien 46 Jahre und in Österreich 43 Jahre.

Reiche, alte Länder sind aufgrund der Alterspyramide deutlich mehr gefährdet, haben aber gleichzeitig auch mehr Ressourcen, um sich zu schützen. Bei armen, jungen Ländern ist es genau umgekehrt. Das erklärt übrigens auch, wieso Länder so unterschiedlich reagieren: Während es im reichen Norden sinnvoll erscheint, sich eine Zeitlang im Komfort der eigenen vier Wände zurückzuziehen und auf das Eintreffen von Gehältern, Pensionen und sonstigen staatlichen Sozialleistungen zu vertrauen, ist dies im armen Süden schlicht und einfach keine Option.

Globale Seuchen und die Macht der Medien

Corona ist nicht die erste Pandemie, die sich rund um den Globus ausgebreitet hat. Die Spanische Grippe ist zwischen 1918 und 1920 auch ohne weltumspannenden Flugverkehr in mehreren Wellen rund um den Globus gezogen und hat dabei rund 50 Millionen Todesopfer gefordert. Damals betrug die Weltbevölkerung mit rund 1,8 Milliarden Menschen allerdings nur ein Viertel von heute. Das Fernsehen war noch nicht erfunden und Printmedien waren zumeist regional. Als es in Teilen der USA und später in China und Indien zu Ausbrüchen mit zigtausend Toten gekommen ist, erzeugte das lediglich regionale oder im besten Fall nationale Schlagzeilen.

Der Grund, wieso wir heute überhaupt von der Spanischen Grippe sprechen, hat ausschließlich mit Medienpolitik zu tun. Während die mit Soldaten aus den USA eingeschleppte Grippe im restlichen Europa wütete, wurde dies von den nationalen Medien der Kriegsteilnehmer verschwiegen, weil sie während des Ersten Weltkriegs strenger Zensur unterlagen. Außerdem erschienen ein paar tausend Grippetote im Vergleich zu den hunderttausenden Kriegsgefallenen als vergleichsweise geringe Verluste. Nur weil Spanien als neutrales Land vom Krieg verschont blieb, sorgten die vielen Grippe-Opfer für nationale Schlagzeilen, weshalb man überall von einer Spanischen Grippe zu sprechen begann. Die Grippe ist weder in Spanien ausgebrochen noch hat sie dort übermäßig stark gewütet. Spanien war lediglich das erste Land, in dem frei über die neue Seuche berichtet wurde.

Ebenfalls aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden sind die Asiatische Grippe und die Hongkong- Grippe, die in den Jahren 1957/58 und 1968/70 weltweit jeweils rund eine Million Opfer gefordert haben. Die SARS-Pandemie sorgte 2002/2003 vorübergehend bei den Gesundheitsbehörden weltweit für Panik, verlief mit insgesamt 774 Todesfällen schlussendlich aber recht harmlos. Als die Vogelgrippe im Jahr 2006 Europa erreichte, war die Furcht zunächst sehr groß. Die damalige Gesundheitsministerin Maria Rauch- Kallat ließ vorsorglich neun Millionen Schutzmasken kaufen und wurde dafür mit Hohn und Spott bedacht, als sich das Virus dann doch als relativ harmlos entpuppte. Gar nicht harmlos war hingegen das Ebolavirus, das zuerst in Westafrika ausbrach und mit einer Letalitätsrate von mehr als 50 Prozent bis heute zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten überhaupt zählt. Erfreulicherweise hat sich die Ansteckungsgefahr als sehr gering erwiesen, wodurch der Ausbruch einer Pandemie ausblieb, obwohl es sowohl in den USA als auch in Europa zu vereinzelten Todesfällen kam.

Eine Strafe Gottes

Eine Sonderrolle nimmt AIDS ein, die den Zusammenhang zwischen tödlichem Virus, medialer Berichterstattung und Reaktion der Öffentlichkeit besonders deutlich macht. AIDS ist seit 1959 in Afrika bekannt, wurde aber nicht weiter beachtet. Es war halt „nur“ eine weitere Krankheit, an der manche Menschen irgendwann, irgendwo in Afrika starben. Weltweites Aufsehen erregte es erst, als der Hollywood-Star Rock Hudson 1985 starb und die Öffentlichkeit den körperlichen Verfall des Schauspielers live mitverfolgen konnte. Quasi über Nacht war AIDS zum „Medienstar“ der Seuchen aufgestiegen. Weil das HI-Virus nur über Körperflüssigkeiten übertragen werden kann, wurde es von rechten Politikern in den USA als Strafe Gottes für Homosexualität, ungeschützten Geschlechtsverkehr und Drogensucht verdammt. Das Tückische an der Seuche ist, dass zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit Jahre vergehen können. Als sich Medienberichte über AIDS in den späten 1980er-Jahre häuften, gab es bereits viele Infizierte, die in den folgenden Jahren mangels Behandlungsmöglichkeiten sterben mussten. In Wien wurde seit 1993 sogar 26 Jahre lang eine bunt-fröhliche AIDS-Party namens Life Ball gefeiert. Eine Impfung gegen das HI-Virus gibt es bis heute trotz jahrzehntelanger Forschung nicht. Die Zahl der jährlichen Neuninfizierungen ist in Österreich seit längerem stabil und liegt zwischen 400 und 500 Personen. Mit verschiedenen Medikamenten lässt sich der Ausbruch der stets tödlich verlaufenden Krankheit (AIDS) allerdings verhindern. Dadurch hat das HI-Virus viel von seinem Schrecken verloren. Das gilt zumindest für die reichen Länder, wo man sich diese lebenslange Therapie für HIV-Betroffene leisten kann.

Eine angekündigte Überraschung

Tsunamis und Meteoriteneinschläge sind nicht vorhersehbar. Die meisten anderen Naturkatastrophen passieren weit weniger überraschend. In trockenen Sommern kommt es zu Waldbränden, in Regenzeiten zu Überflutungen und in Erdbebengebieten zu Erdbeben. Irgendwelche Seuchen gibt es immer irgendwo. Jeder Winter hat seine Grippewelle, und alle paar Jahre fällt sie etwas heftiger aus. So wie seit Jahrhunderten wird die Grippe durch angesteckte Menschen, die noch keine Symptome haben, in andere Erdteile getragen. Bill Gates forderte bei einem vielbeachteten TED-Auftritt vor fünf Jahren, dass sich die USA auf gefährliche Seuchen besser vorbereiten sollten. Es wäre nur eine Frage der Zeit, wann das nächste gefährliche Virus käme. Die US-Regierung hat vergangenes Jahr verkündet, dass sie eine Pandemie noch vor terroristischen Anschlägen als größte Gefahr für die nationale Sicherheit betrachten würde und entsprechende Abwehrstrategien ausgearbeitet hätte. Funktioniert hat das, wie sich jetzt auf tragische Weise zeigt, jedoch nicht. Dass dieses Thema auf EU-Ebene gänzlich ignoriert wurde, ist rückblickend verblüffend, denn gerade hier wäre eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Koordination von Hilfsmaßnahmen wirklich hilfreich gewesen.

Koste es, was es wolle

Gesundheit geht vor, lautet das Mantra fast aller Regierungen in Europa. Insbesondere unsere älteren Mitbürger verdienen Schutz, koste es, was es wolle, heißt es vielerorts. Als solidarisches Bekenntnis mag das schön klingen, tatsächlich ist es absoluter Unfug. Zum einen hat die Verkündung von scheinbar unerschöpflichen Hilfspaketen dazu geführt, dass ein richtiggehender Wettlauf um Staatsgelder begonnen hat, bei der verschiedene Gruppen miteinander um die Gunst der Regierungen buhlen: ein „Härtetausender“ für jene, die während der Krise arbeiten mussten, Ausgleichszahlungen für all jene, die nicht arbeiten konnten. Geld für Unternehmen, die gesetzlich geschlossen halten mussten, aber auch Geld für Branchen, die indirekt durch Umsatzausfälle betroffen waren. Alte Strukturen müssen bewahrt werden, gleichzeitig soll in neue, zukunftsträchtige Technologien investiert werden. Auch ein vergleichsweise reiches Land wie Österreich kann nicht unbeschränkt Geld ausgeben, das nicht zuvor verdient wurde. Wie soll das gehen, wenn die schwächelnde Wirtschaft Steuersenkungen und keine massiven Steuererhöhungen braucht?

Der britische Historiker Niall Ferguson hat schon Anfang Jänner im mehreren Kommentaren vor einer weltweiten Pandemie gewarnt und ist entsetzt, wie der Westen darauf reagiert. Wie es auch in der Vergangenheit stets der Fall war, wird eine massive Verschuldung der Staaten zu Inflation und langfristiger Schwächung der betroffenen Volkswirtschaften führen. Ferguson sieht gar das Modell von liberalen Demokratien westlicher Prägung in Gefahr und befürchtet eine Verschiebung des globalen Gleichgewichts in Richtung China. Dabei wäre der Shutdown nicht notwendig gewesen, wenn man rechtzeitig richtig reagiert hätte.

Blick auf das falsche China

Ende Dezember sind in der chinesischen Stadt Wuhan die ersten Todesfälle in Folge eines neuartigen Virus aufgetreten. Gut vier Wochen später hat die Pekinger Zentralregierung die gesamte Stadt für zweieinhalb Monate unter Quarantäne gestellt und somit die Verbreitung des Virus weitestgehend eingedämmt. Außerdem verpflichtete das kommunistische Regime seine Bevölkerung zur Verwendung bestimmter Apps, um sozial erwünschtes Verhalten zu fördern und gleichzeitig die Bewegungen der Benutzer zu kontrollieren.

Ganz anders hat es das demokratische Taiwan gemacht, wo der erste dokumentierte Fall am 23. Jänner aufgetreten ist. Dank massiver Testungen, des verpflichtenden Tragens von Mundschutz und genauer Rückverfolgung der Kontakte von Infizierten und eines generellen Einreisestopps konnte die dicht besiedelte Insel auf Ausgangssperren, Schulschließungen und das Herunterfahren der Wirtschaft verzichten. Die beeindruckende Bilanz lautet mit Stichtag 6. Mai 2020: sechs Todesfälle und 440 bestätigte Infizierungen bei 23,8 Millionen Einwohner. Mit anderen Worten: Hätten wir in Europa schneller und koordinierter reagiert, wäre uns wahrscheinlich viel erspart geblieben. Wenn es einmal zu Masseninfizierungen wie in Bergamo, Paris, Madrid oder New York gekommen ist, bleiben nur mehr Ausgangssperren und strikte Quarantäne-Maßnahmen als letztes Mittel übrig.

Zurück zur Normalität

Auch ohne einen verlässlichen Impfstoff, der, wenn überhaupt, frühestens in ein bis zwei Jahren zur Verfügung stehen kann, wird es uns in Europa aller Voraussicht nach gelingen, gesundheitliche Katastrophen zu vermeiden. Wie der notwendige Maßnahmen-Mix genau ausschauen wird, lässt sich heute noch nicht sagen. Es wird wohl auf massenhafte Testungen, gewisse Reiserestriktionen, Maskenpflicht und größere Abstände in öffentlichen Verkehrsmitteln und eine mehr oder weniger verpflichtende Handy-App hinauslaufen. Was die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Folgen betrifft, steht auf einem anderen Blatt Papier. Ein einmaliger Wirtschaftseinbruch über zwei bis drei Monate wäre nichts, was ein reiches Land wie Österreich dauerhaft beschädigen würde. Eine jahrelang währende Depression, gepaart mit Inflation, stellt hingegen ein ganz anderes Szenario dar. Wie es wirtschaftlich weitergeht, wird zum Großteil von Entscheidungen abhängen, die nicht in Wien getroffen werden. Als Export- und Tourismusland mit hohem Lohnniveau hängt unser Wohlstand zu einem Gutteil davon ab, wie sich die Wirtschaft in unseren Nachbarländern und anderen Märkten in Übersee (USA, China) entwickelt. Trotz offensichtlichen Versagens beim Auftreten der Pandemie wird der EU eine entscheidende Rolle bei der Rückkehr zu normalen wirtschaftlichen Verhältnissen zukommen. Zuallererst wird es wohl um gesundheitspolitische Maßnahmen wie gemeinsame Standards für Tests, Koordinierung bei Impfstoff-Forschung und App-Entwicklung, Aufstellung von mobilen Notfall-Teams und Ähnliches gehen.

Politisch wird die Frage des solidarischen Zusammenhalts von mehr und weniger betroffenen Ländern (Stichwort Corona-Bonds) gehen. Auch um die Zukunft der gemeinsamen Währung (Kriterienkatalog wie erlaubte Defizite, Inflationsziele) wird wohl gestritten werden, wenngleich das nicht alle Mitgliedsländer betrifft. Ein heißes Thema ist auch die Kontrolle der Außengrenzen, wo es nicht mehr nur um die Aufnahme von Flüchtlingen geht, sondern auch um gemeinsame Schengen-Regeln für die reguläre Einreise von Personen aus anderen Teilen der Welt. Und auch im Verhältnis gegenüber China und den USA wird es wohl zu einem stärkeren gemeinsamen Auftreten kommen, sowohl wirtschaftlich als auch geostrategisch. Spannende Zeiten stehen uns also bevor. Mehr dazu im Heft ...

Der Liebe Augustin
Geld ist weg, Mensch ist weg. Rock ist weg, Stock ist weg. Augustin liegt im Dreck. Oh du lieber Augustin, alles ist hin.
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Doch das war nicht das Ende der Geschichte, sondern ein Anfang.

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»Es gibt zum Optimismus keine vernünftige Alternative«
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»Flexibel sein, was Anpassungen betrifft«
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»Die einzige Alternatve ist der Blick nach vorne«
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»In unserer Branche darf man nicht lange dem Alten nachtrauern«
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